Die globale Erderwärmung ist 'ne ziemlich blöde Sau, macht sie doch um Barcelona 'nen grossen Bogen, was meinem Wohnzimmer das Aussehen eines Rote-Kreuz-Sammellagers für Lawinenopfer verleiht; überall liegen -dem Unwissenden sei hiermit mitgeteilt, dass der gemeine Iberier, sollte das Thermometer mal weniger als 25 Grad Celsius anzeigen, lange Unterhosen und Handschuhe, Mütze sowie Schal überstreift- in Decken gehüllte Frauen herum, die zudem nichts Besseres zu tun haben, als mir auf den Keks zu gehen.
Zum einen hätten wir da Trulla, die sich unter Vortäuschung von Schwangerschaftsbeschwerden 'nen Lenz macht, zum anderen Luisa, die, so scheint's, sich solidarisch erklärt hat. Mit Trulla. Natürlich.
Wer hat auch schon Mitleid mit einem armen, werdenden Vater, der dringendst ein Regal fertig stellen müsste, worin die zukünftig zu erwartenden Literatur-Preise verstaut werden sollen. Demian hat nämlich, wen wundert's?, schon mal angefangen, Kindergeschichten zu schreiben, die allabendlich zum Vortrag kommen sollen, wobei er Trulla's ziemlich barsch vorgetragene Anweisung, selbige sollten keinen Sex, keine Gewalt und schon gar keinen Sarkasmus enthalten, natürlich ignoriert hat. Wär ja noch schöner - da schläft der Kleine ja bei ein, tss.
Vorgestern hab ich ein Baby-Fon gekauft.
Um mich von der ordnungsgemässen Funktionstüchtigkeit zu überzeugen, wurde das Ding unter Luisa's Bett deponiert, wo es, leise vor sich hinrauschend, erschütternde Belege des studentischen Sexuallebens lieferte.
Mein Gott, hätt ich gewusst, dass es so arg um sie steht, hätt ich ihr mal 'nen Callboy spendiert. Zumal sie sehr nett von mir spricht.
Trulla hegt die Vermutung, dass sie das Teil entdeckt hat.
Wer weiss?
Apropos - wer weiss, wie gross der Friedenspreis des deutschen Buchhandels ist?
Sonntag, 31. Januar 2010
Donnerstag, 28. Januar 2010
Ein kleiner Schreihals
Wer hier etwas über Kinder oder gar Babies erwartet hat, den muss ich leider enttäuschen. Obwohl mir der leseranziehenden Wirkung durchaus bewusst, verzichte ich darauf, wurde mir in letzter Zeit doch von mir nahe stehenden Personen zugetragen, ich fokussiere meine Gedankengänge all zu sehr in diese Richtung.
Es mag gut 3 Wochen her sein, da fand sich Eddy bei mir ein. (Ihr erinnert euch doch alle an Eddy?)
"Eins gleich mal vorneweg, Demian, nix über Babies, Schwangere, Söhne und dergleichen, okay?"
"Iiiich?...doch nicht. Niemals nie nicht."
So'n Blödmann, nur weil er nichts zu poppen hat, dachte ich noch so bei mir, da sah ich ihn vorm Kühlschrank stehen. Im Profil. Ich meine, früher ist mir sowas ja nie so aufgefallen, aber er sah...nun...irgendwie schwanger aus. Als guter Freund sah ich mich geradezu verpflichtet, ihn auf diesen körperlichen Makel hinzuweisen, worauf sich ein sehr ernsthafter Dialog über Fettverbrennung und Muskelaufbau entwickelte, der mit der doch sehr einsichtigen Konklusion endete, die da lautete, sich ab sofort sportlich betätigen zu wollen.
Fand ich gut, als Sofortmassnahme schickte ich ihn erstmal zum Supermarkt, Bier holen.
Naja, so eine einschneidende Veränderung im Leben will ja schliesslich gebührend begossen werden.
Ab dem nächsten Tag trafen wir uns regelmässig in der Muckibude und während ich mein Programm durchzog, beobachtete er mittelalterliche Frauen auf Laufbändern, die sich, meiner unbescheidenen Meinung nach, glücklich schätzen können, keine Augen zu haben. Am vierten Tag erschien Eddy nicht mehr. Ein besorgter Anruf ergab, dass er der Anstrengung müde sei und sich ausserdem nicht der Gefahr aussetzen wollte, von derartigen Geschöpfen ausgelacht zu werden. Er hätte jetzt, was viel besser sei, die Lösung seines kleinen Figurproblems gefunden: So ein Gürtel, der elektrische Impulse aussendet. Hätte er ihm Fernsehn entdeckt, nachts, in den Werbepausen. Es folgte noch eine ziemlich ausführliche und sehr bildhafte Schilderung der Mädels, die zwischen den Pausen agierten, aber damit will ich euch hier nicht langweilen.
Meine gestrige Nachfrage ergab, dass er, also Eddy, trotz mehrstündiger täglicher Anwendung, keinerlei Veränderung seines körperlichen Status' feststellen könne und das Ding daher in die nächste Ecke gepfeffert hätte, wo es auf die Rücksendung warte.
"Eddy?"
"Ja?"
"Du hast doch Physik in der Schule gehabt, oder?"
"Ja, schon."
"Okay, dann erklär mir doch bitte mal, wie das funktionieren soll: 230 Volt gegen die Rückstände mehrerer Tausend Hektoliter Bier, Wein und andersartiger Alkoholika?"
Wenn er so schreit, kann ich ihn immer ganz schlecht verstehen - er gleitet dann sehr schnell ins Vulgäre ab, welches ja so gar nicht meins ist.
Es mag gut 3 Wochen her sein, da fand sich Eddy bei mir ein. (Ihr erinnert euch doch alle an Eddy?)
"Eins gleich mal vorneweg, Demian, nix über Babies, Schwangere, Söhne und dergleichen, okay?"
"Iiiich?...doch nicht. Niemals nie nicht."
So'n Blödmann, nur weil er nichts zu poppen hat, dachte ich noch so bei mir, da sah ich ihn vorm Kühlschrank stehen. Im Profil. Ich meine, früher ist mir sowas ja nie so aufgefallen, aber er sah...nun...irgendwie schwanger aus. Als guter Freund sah ich mich geradezu verpflichtet, ihn auf diesen körperlichen Makel hinzuweisen, worauf sich ein sehr ernsthafter Dialog über Fettverbrennung und Muskelaufbau entwickelte, der mit der doch sehr einsichtigen Konklusion endete, die da lautete, sich ab sofort sportlich betätigen zu wollen.
Fand ich gut, als Sofortmassnahme schickte ich ihn erstmal zum Supermarkt, Bier holen.
Naja, so eine einschneidende Veränderung im Leben will ja schliesslich gebührend begossen werden.
Ab dem nächsten Tag trafen wir uns regelmässig in der Muckibude und während ich mein Programm durchzog, beobachtete er mittelalterliche Frauen auf Laufbändern, die sich, meiner unbescheidenen Meinung nach, glücklich schätzen können, keine Augen zu haben. Am vierten Tag erschien Eddy nicht mehr. Ein besorgter Anruf ergab, dass er der Anstrengung müde sei und sich ausserdem nicht der Gefahr aussetzen wollte, von derartigen Geschöpfen ausgelacht zu werden. Er hätte jetzt, was viel besser sei, die Lösung seines kleinen Figurproblems gefunden: So ein Gürtel, der elektrische Impulse aussendet. Hätte er ihm Fernsehn entdeckt, nachts, in den Werbepausen. Es folgte noch eine ziemlich ausführliche und sehr bildhafte Schilderung der Mädels, die zwischen den Pausen agierten, aber damit will ich euch hier nicht langweilen.
Meine gestrige Nachfrage ergab, dass er, also Eddy, trotz mehrstündiger täglicher Anwendung, keinerlei Veränderung seines körperlichen Status' feststellen könne und das Ding daher in die nächste Ecke gepfeffert hätte, wo es auf die Rücksendung warte.
"Eddy?"
"Ja?"
"Du hast doch Physik in der Schule gehabt, oder?"
"Ja, schon."
"Okay, dann erklär mir doch bitte mal, wie das funktionieren soll: 230 Volt gegen die Rückstände mehrerer Tausend Hektoliter Bier, Wein und andersartiger Alkoholika?"
Wenn er so schreit, kann ich ihn immer ganz schlecht verstehen - er gleitet dann sehr schnell ins Vulgäre ab, welches ja so gar nicht meins ist.
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Mittwoch, 27. Januar 2010
22nd Century Man
Morgens halb elf in Spanien:
Nach einer weitestgehend durchgearbeiteten Nacht vernimmt Demian den sanften Klang der Türklingel, wobei -ich korrigiere mich- der Klang nur soweit das Prädikat "sanft" verdient, wird sie einmal bedient.
Jemand läutet Sturm.
Wer mag's wohl sein?
Der Flyer-Verteiler vom Pizza-Service vielleicht. Wohl eher nicht; nachdem ihn Demian die letztmalig mitgebrachten 500 Prospekte vor seinen Augen verspeisen liess, meidet er Demian's Wohnhaus.
Siehe da, der Postbote ist's, er will ein Einschreiben überbringen. Postboten darf man nicht verhaun, die sind in der Gewerkschaft, also schnell -was sind schon 7 Minuten im Anblick der Unendlichkeit?- den Ausweis gesucht, damit der fleissige Gelbling auch sicher sein kann, dem richtigen Empfänger das gar so wichtige Schriftstück überreicht zu haben. Unterschrift gesetzt. Argwöhnisch den Absender beäugt. Schliesslich aufgerissen, gelesen:
"...müssen wir Ihnen leider mitteilen, dass Ihr Konzept, die nächste Rettungsaktion für gestrandete Finnwale am Strand von Friedrichskoog vom Navigationsgerätehersteller T*M-T*M sponsorn zu lassen, leider nicht auf Gegenliebe gestossen ist.
Wir wünschen Ihnen für Ihren..."
Die Welt ist noch nicht reif für Demian's innovative Ideen.
Darauf 'nen Kaffee.
Vielleicht sollte man Brasilien anzünden, dann würd's auf der ganzen Welt nach frischem, gerösteten Kaffee riechen...sponsored by Airw*ck.
Oder so.
Nach einer weitestgehend durchgearbeiteten Nacht vernimmt Demian den sanften Klang der Türklingel, wobei -ich korrigiere mich- der Klang nur soweit das Prädikat "sanft" verdient, wird sie einmal bedient.
Jemand läutet Sturm.
Wer mag's wohl sein?
Der Flyer-Verteiler vom Pizza-Service vielleicht. Wohl eher nicht; nachdem ihn Demian die letztmalig mitgebrachten 500 Prospekte vor seinen Augen verspeisen liess, meidet er Demian's Wohnhaus.
Siehe da, der Postbote ist's, er will ein Einschreiben überbringen. Postboten darf man nicht verhaun, die sind in der Gewerkschaft, also schnell -was sind schon 7 Minuten im Anblick der Unendlichkeit?- den Ausweis gesucht, damit der fleissige Gelbling auch sicher sein kann, dem richtigen Empfänger das gar so wichtige Schriftstück überreicht zu haben. Unterschrift gesetzt. Argwöhnisch den Absender beäugt. Schliesslich aufgerissen, gelesen:
"...müssen wir Ihnen leider mitteilen, dass Ihr Konzept, die nächste Rettungsaktion für gestrandete Finnwale am Strand von Friedrichskoog vom Navigationsgerätehersteller T*M-T*M sponsorn zu lassen, leider nicht auf Gegenliebe gestossen ist.
Wir wünschen Ihnen für Ihren..."
Die Welt ist noch nicht reif für Demian's innovative Ideen.
Darauf 'nen Kaffee.
Vielleicht sollte man Brasilien anzünden, dann würd's auf der ganzen Welt nach frischem, gerösteten Kaffee riechen...sponsored by Airw*ck.
Oder so.
Dienstag, 26. Januar 2010
So 'ne fiese Möpp
Demian ist ja ständig bemüht, den Wünschen seiner Leser nachzukommen. So hat die mentale Reise in die Vergangenheit Früchte getragen und hiermit kann unbefriedigten Groupies des Demianschen Literaturbetriebs geholfen werden:
Demian ist's langweilig, es steht kein wie auch immer geartetes Training an, Hausaufgaben verweigert er prinzipiell deren Erledigung und in Vater's Aquarium lässt sich kein essbarer Fisch finden. Sein 14jähriges Leben steht unter keinem guten Stern; Mutter, die seinem Treiben strickend auf dem Sofa zuschaut, bringt da auch nicht wirklich Abwechslung.
Das Telefon klingelt, Tina M., Freundin Demian's und so ziemlich der heisseste Feger im Umkreis von gut 1500 km, wünscht ihn zu sprechen. Der Apparat befindet sich in strategisch relativ ungünstiger Position - im offenen Übergang von Ess- zum Wohnzimmer nämlich - und das behindert die Konversation nicht unerheblich.
Mutter lässt sich trotz einiger gekonnter Abschiebemanöver nicht zum Verlassen des Sofas bewegen.
Die Uhr zeigt 17:43.
Das Gespräch findet sein Ende.
Mutter:"Wer war's denn?"
"Ooooch, nur Tina."
"Und, was wollte sie?"
"Nichts."
"Hm."
Nach einer kleinen dramaturgisch wertvollen Pause richtet Demian das Wort gen Mutter:
"Sachma, kannst du eigentlich auch Babysachen stricken?"
Es ist 18:02.
Demian hat das Riechsalz gefunden.
Demian ist's langweilig, es steht kein wie auch immer geartetes Training an, Hausaufgaben verweigert er prinzipiell deren Erledigung und in Vater's Aquarium lässt sich kein essbarer Fisch finden. Sein 14jähriges Leben steht unter keinem guten Stern; Mutter, die seinem Treiben strickend auf dem Sofa zuschaut, bringt da auch nicht wirklich Abwechslung.
Das Telefon klingelt, Tina M., Freundin Demian's und so ziemlich der heisseste Feger im Umkreis von gut 1500 km, wünscht ihn zu sprechen. Der Apparat befindet sich in strategisch relativ ungünstiger Position - im offenen Übergang von Ess- zum Wohnzimmer nämlich - und das behindert die Konversation nicht unerheblich.
Mutter lässt sich trotz einiger gekonnter Abschiebemanöver nicht zum Verlassen des Sofas bewegen.
Die Uhr zeigt 17:43.
Das Gespräch findet sein Ende.
Mutter:"Wer war's denn?"
"Ooooch, nur Tina."
"Und, was wollte sie?"
"Nichts."
"Hm."
Nach einer kleinen dramaturgisch wertvollen Pause richtet Demian das Wort gen Mutter:
"Sachma, kannst du eigentlich auch Babysachen stricken?"
Es ist 18:02.
Demian hat das Riechsalz gefunden.
Montag, 25. Januar 2010
Kein Kinderkram mehr
Es ist ein Kreuz - kaum machste einer ein Kind, schon laufen die anderen Weiber weg.
Hier ist der Beweis: Richtet der geneigte Leser sein Auge mal leicht nach rechts, wird er feststellen, dass sich Cara von mir verabschiedet hat.
Das ist ärgerlich und hat mich zum Nachdenken gebracht. Das Ergebnis meiner umfangreichen Überlegungen: Ab sofort nix mehr über Babies.
Stattdessen möchte ich ein wenig über Sprachen reflektieren.
Ich spreche viereinhalb davon mehr als Trulla; das bedeutet enormen Spielraum bei der mehrsprachigen Kindeserziehung (<= Aaaaargh, da isses schon wieder).
Vor allem können wir Männerkram besprechen, ohne dass Trulla blöd dazwischen sabbelt und eventuellen weibischen Einfluss in essentiellen Fragen des Lebens nehmen kann.
Und eins mal gleich vorneweg, mein Kleiner: Katalan ist keine Sprache!
Sollte dich deine Mutter mit etwas volldröhnen, das sich wie ein besoffener Finne beim Versuch, Spanisch zu sprechen, jedoch hin und wieder ins Französïsche, Italienische und/oder Portugiesische abgleitend, anhört - einfach ignorieren. Sie ist das gewohnt, mach dir da mal keinen Kopf.
Hab ich eigentlich schon erwähnt, dass wir überlegen, uns einen Buchladen zuzulegen?
Ich lass mir dann einfach 'nen Bart wachsen, steig um auf Pfeife rauchen, tausche Jeans gegen Cordhose und lern, geschwollen zu reden.
Das wird toll.
Freu mich schon.
Und hier nie wieder was über Kinder.
Ab morgen.
Uff, der Blick in die Zukunft lässt ein düsteres Bild erahnen:
Was mach ich, wenn er eine sie wird und statt Trulla's Aussehen und meinem Hirn...naja...also was ich sagen wollte...äh, vergesst es. Nicht auszudenken. Dann hab ich das Gör mindestens 45 Jahre am Hals.
Hier ist der Beweis: Richtet der geneigte Leser sein Auge mal leicht nach rechts, wird er feststellen, dass sich Cara von mir verabschiedet hat.
Das ist ärgerlich und hat mich zum Nachdenken gebracht. Das Ergebnis meiner umfangreichen Überlegungen: Ab sofort nix mehr über Babies.
Stattdessen möchte ich ein wenig über Sprachen reflektieren.
Ich spreche viereinhalb davon mehr als Trulla; das bedeutet enormen Spielraum bei der mehrsprachigen Kindeserziehung (<= Aaaaargh, da isses schon wieder).
Vor allem können wir Männerkram besprechen, ohne dass Trulla blöd dazwischen sabbelt und eventuellen weibischen Einfluss in essentiellen Fragen des Lebens nehmen kann.
Und eins mal gleich vorneweg, mein Kleiner: Katalan ist keine Sprache!
Sollte dich deine Mutter mit etwas volldröhnen, das sich wie ein besoffener Finne beim Versuch, Spanisch zu sprechen, jedoch hin und wieder ins Französïsche, Italienische und/oder Portugiesische abgleitend, anhört - einfach ignorieren. Sie ist das gewohnt, mach dir da mal keinen Kopf.
Hab ich eigentlich schon erwähnt, dass wir überlegen, uns einen Buchladen zuzulegen?
Ich lass mir dann einfach 'nen Bart wachsen, steig um auf Pfeife rauchen, tausche Jeans gegen Cordhose und lern, geschwollen zu reden.
Das wird toll.
Freu mich schon.
Und hier nie wieder was über Kinder.
Ab morgen.
Uff, der Blick in die Zukunft lässt ein düsteres Bild erahnen:
Was mach ich, wenn er eine sie wird und statt Trulla's Aussehen und meinem Hirn...naja...also was ich sagen wollte...äh, vergesst es. Nicht auszudenken. Dann hab ich das Gör mindestens 45 Jahre am Hals.
Samstag, 23. Januar 2010
It's all over now, baby blue
Gestrichen:
Verboten:
Nicht erwünscht:
No go:
Auch nimmer:
Mein Kind, wenn du nicht von Anfang an bei mir verschissen haben willst, solltest du ein Knaller werden.
Weiss auch schon, wie wir dich nennen werden: Jack Daniel!
Oder Jaqueline Daniela. Mal sehn.
Hast Glück, dass ich kein Schweppes trinke.
Verboten:
Nicht erwünscht:
No go:
Auch nimmer:
Mein Kind, wenn du nicht von Anfang an bei mir verschissen haben willst, solltest du ein Knaller werden.
Weiss auch schon, wie wir dich nennen werden: Jack Daniel!
Oder Jaqueline Daniela. Mal sehn.
Hast Glück, dass ich kein Schweppes trinke.
Dienstag, 19. Januar 2010
Ein Buch, ein Baum, ein Kind
Das sind die Dinge, die, glaubt man dem Sprichwort - und wieso sollte man's in diesem Falle nicht tun?- ein Mann in seinem Leben produziert haben sollte.
Ein Buch schreiben - Eins? Schiebe ich hier mal kurz den Pendrive ein, erscheinen dort eins...zwei...drei...!...! 8!!!! Buecher beziehungsweise die entsprechende Anzahl Manuskripte. Ferner hab ich mindestens drei weitere im Kopf. Damit liege ich ganz klar ueber der geforderten Norm und hab die Nase ganz weit vorn.
Einen Baum pflanzen - okay, nimmt man's genau, hab ich ihn wieder eingepflanzt - nachdem ich ihn umgefahren hab. War noch ziemlich klein, der Strunck. Lassen wir mal gelten, oder?
Ein Kind zeugen - Jepp, gemacht; wobei einige Millionen wohl der Chemie zum Opfer gefallen sein duerften. Mein herzlicher und aufrichtiger Dank geht hierbei an die Pharmaindustrie.
Liste abgehakt. Auf zu neuen Abenteuern.
Trulla spricht mit ihrem Bauch, der -die Interessierten moegen aufmerken- noch gar nicht vorhanden ist. Das sieht ziemlich bescheuert aus, um ehrlich zu sein, und ich hoffe instaendig, sie moege das bitte nicht in der Oeffentlichkeit tun.
Heute ging's um die Themen Schnelligkeit, Suessigkeiten und Papa, wobei sie eine ziemlich weit her geholte These aufstellte. Das Kind muesse naemlich, wenn es demnaechst denn mal Suessigkeiten verzehren moechte, sehr, sehr schnell werden, weil der Papa -dabei zeigte sie auf mich- sonst alles wegfrisst.
"Nun", gab ich ziemlich entspannt zurueck, "da liegst du zwar nicht ganz falsch, mein Stern, mein Hase, mein Ein und Alles (mein Untergang), leider jedoch kann mich das Kind gar nicht sehen, wenn du diese tolle Biber-Unterwaesche traegst. Oder glaubst du vielleicht, der guckt durch den Bauchnabel?"
Merke: Man muss den Feind kennen, um ihn zu besiegen...
Ein Buch schreiben - Eins? Schiebe ich hier mal kurz den Pendrive ein, erscheinen dort eins...zwei...drei...!...! 8!!!! Buecher beziehungsweise die entsprechende Anzahl Manuskripte. Ferner hab ich mindestens drei weitere im Kopf. Damit liege ich ganz klar ueber der geforderten Norm und hab die Nase ganz weit vorn.
Einen Baum pflanzen - okay, nimmt man's genau, hab ich ihn wieder eingepflanzt - nachdem ich ihn umgefahren hab. War noch ziemlich klein, der Strunck. Lassen wir mal gelten, oder?
Ein Kind zeugen - Jepp, gemacht; wobei einige Millionen wohl der Chemie zum Opfer gefallen sein duerften. Mein herzlicher und aufrichtiger Dank geht hierbei an die Pharmaindustrie.
Liste abgehakt. Auf zu neuen Abenteuern.
Trulla spricht mit ihrem Bauch, der -die Interessierten moegen aufmerken- noch gar nicht vorhanden ist. Das sieht ziemlich bescheuert aus, um ehrlich zu sein, und ich hoffe instaendig, sie moege das bitte nicht in der Oeffentlichkeit tun.
Heute ging's um die Themen Schnelligkeit, Suessigkeiten und Papa, wobei sie eine ziemlich weit her geholte These aufstellte. Das Kind muesse naemlich, wenn es demnaechst denn mal Suessigkeiten verzehren moechte, sehr, sehr schnell werden, weil der Papa -dabei zeigte sie auf mich- sonst alles wegfrisst.
"Nun", gab ich ziemlich entspannt zurueck, "da liegst du zwar nicht ganz falsch, mein Stern, mein Hase, mein Ein und Alles (mein Untergang), leider jedoch kann mich das Kind gar nicht sehen, wenn du diese tolle Biber-Unterwaesche traegst. Oder glaubst du vielleicht, der guckt durch den Bauchnabel?"
Merke: Man muss den Feind kennen, um ihn zu besiegen...
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