führn herab aus steiler Höh
die eine Spur ist meine
und die Schleifspur
das ist deine.
Ja, ich gebe zu, wir waren wieder Skifahren. Nur weil eine nicht kochen kann, heisst das ja noch lange nicht, dass sie zu blöd zum Skifahren sein muss. Folglich gab's eigenes Equipment für die Probandin.
Skisportfachverkäufer sind ja ultrahippe, ebenso coole, junge Naturburschen, denen es meistens nur an einem mangelt: an Skihaserln. Erwisch ich den doch, wie er meiner - ich betone: meiner- Trulla am Oberschenkel rumtätschelt.
Jungs, was glaubt ihr eigentlich, warum ich mir so 'nen Körper zugelegt und gepflegt habe? Ich mach dass doch nicht, weil's gesünder ist oder weil die Mädels darauf abfahren. Nein, das tue ich zur Abschreckung. Damit solche Spacken wie ihr euch von meiner Trulla fern haltet. Oder euch überhaupt fern haltet. Am besten gar nicht erst in die Öffentlichkeit tretet.
Es ist übrigens ganz witzig zu sehen, wie so 'ne Tennisballpyramide in sich zusammenstürzt, wenn man unten 'nen Ball rauszieht.
Kann ja nicht immer Leute verhaun.
Donnerstag, 17. Dezember 2009
Samstag, 12. Dezember 2009
Nackich vor der Himmelstür
Nicht vielen Bands oder Einzelkämpfern war's vergönnt, von Demian geradezu vergöttert zu werden, und zwar so sehr, dass er alle Ethik des Geschäfts, die Künstler nicht mit Autogramm- oder gar Erinnerungsfotowünschen zu behelligen, vergisst und sich auf den Weg zur Garderobe macht, wo ihn die Herren Waffen und Blümschen zwar nicht gerade begeistert, obschon relativ erstaunt erwarten.
Man teilt, es sei erklärend hinzugefügt, nicht nur den Musik-, sondern auch den Getränkegeschmack, hat also ein festes Fundament für eine tiefe, sich anbahnende Freundschaft. Und doch steht Demian vor der Himmelstür und muss sich ein wenig innerlich fassen, bevor er zart, jedoch bestimmt selbiger ein Tock-Tock entlockt.
Aus dem Raum dringen aufgeregte Stimmen, vom Herrn Blümschen ist ein "Mach auf, sind bestimmt die Chicks" zu vernehmen.
Ehrfürchtig betritt Demian die gesegneten Räumlichkeiten und schaut - in etwas zu länglich geratene Gesichter, denn was das weibliche Erscheinungsbild betrifft, kann er grad mal mit hüftlangen Haaren aufwarten.
"Hm ja, die hier hat besonders geile Möpse...Körbchen 120 A, würd ich mal schätzen". Es ist der Herr mit den zwei Z im Namen, dem dieses leicht enttäuschte, wenngleich doch recht zutreffende Statement entfleucht, bevor er Demian 'ne Pulle Lebenselixier zum Trunke reicht, welche jener nur allzugern entgegennimmt, sich daran labt, seinen Wunsch vorträgt und sich zu den Herren aufs Sofa begibt, um die Ankunft der Hasen nicht zu verpassen, bevor er sich wieder der Routine widmet, mit Autogramm, Foto und dem brennenden Gefühl im Herzen, dass soeben ein Traum, ein versteckt gehegter, in Erfüllung gegangen ist.
---------------------------------------------------------------------------------
Und wenn ich dereinst meinen Weg in die Hölle antreten werde, so wird's mir nix ausmachen, kann ich doch ruhigen Gewissens behaupten, bereits an die Himmelstür geklopft zu haben und im Gegensatz zur allegorischen wurde ich dort freundlich empfangen. Naja, zumindest nicht abgewiesen.
Man teilt, es sei erklärend hinzugefügt, nicht nur den Musik-, sondern auch den Getränkegeschmack, hat also ein festes Fundament für eine tiefe, sich anbahnende Freundschaft. Und doch steht Demian vor der Himmelstür und muss sich ein wenig innerlich fassen, bevor er zart, jedoch bestimmt selbiger ein Tock-Tock entlockt.
Aus dem Raum dringen aufgeregte Stimmen, vom Herrn Blümschen ist ein "Mach auf, sind bestimmt die Chicks" zu vernehmen.
Ehrfürchtig betritt Demian die gesegneten Räumlichkeiten und schaut - in etwas zu länglich geratene Gesichter, denn was das weibliche Erscheinungsbild betrifft, kann er grad mal mit hüftlangen Haaren aufwarten.
"Hm ja, die hier hat besonders geile Möpse...Körbchen 120 A, würd ich mal schätzen". Es ist der Herr mit den zwei Z im Namen, dem dieses leicht enttäuschte, wenngleich doch recht zutreffende Statement entfleucht, bevor er Demian 'ne Pulle Lebenselixier zum Trunke reicht, welche jener nur allzugern entgegennimmt, sich daran labt, seinen Wunsch vorträgt und sich zu den Herren aufs Sofa begibt, um die Ankunft der Hasen nicht zu verpassen, bevor er sich wieder der Routine widmet, mit Autogramm, Foto und dem brennenden Gefühl im Herzen, dass soeben ein Traum, ein versteckt gehegter, in Erfüllung gegangen ist.
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Und wenn ich dereinst meinen Weg in die Hölle antreten werde, so wird's mir nix ausmachen, kann ich doch ruhigen Gewissens behaupten, bereits an die Himmelstür geklopft zu haben und im Gegensatz zur allegorischen wurde ich dort freundlich empfangen. Naja, zumindest nicht abgewiesen.
Freitag, 11. Dezember 2009
Die Nacht der lebenden Leichen
Am siebten Wochentag, dem schwarzen, an dem der Gläubige ruhen soll, trug es sich zu, dass Demian eine wahrhaft tragende Rolle im Musikzirkus zuteil wurde, da ein Leadsänger, die Bezeichnung wohl nicht mehr ganz verdienend, nicht mehr in der Lage war, die etwa 50 Meter von der Garderobe über den Catwalk zum Ort des weiteren Geschehens, gemeinhin auch als Bühne bezeichnet, zurück zu legen.
Einstmals strahlender Vorreiter einer ganzen Musikrichtung, so gab sein damaliges Auftreten, wir reden vom letzten Ruhetag des Jahrtausends, wie die Tournee recht grosskotzig betitelt wurde, doch Anlass zur Sorge. Ich will's mal so sagen: Wollte man beispielsweise seinen Kindern die verheerende Wirkung von zu ausgiebigem und langwierigem Drogen- und Alkoholkonsum vor Augen führen, wäre es ratsam gewesen, ein Ticket für die Show zu kaufen.
Und dabei fing alles so schön an - wieder einmal war es gelungen, frühzeitig den Aufbau zu beenden, man sitzt zusammen, versucht ein wenig vom Hauch der Legende zu erhaschen, die Aura einzufangen, zu konservieren und archivieren, um dereinst seinen Kindern, Enkeln oder Bloglesern selbige Eindrücke wahrheitsgetreu wiedergeben zu können, da klopft es am Tore. Man gewährt dem Fremdling Einlass und lässt ihn sein Begehr vortragen: Nun, der Herr, der einstmals lebendigen Hühnern auf der Bühne die Köpflein abbiss, sähe sich leider ausser Stande, seinem aufgeschwämmten Körper die nötige Energie abzufordern, um sich zum Ort des Geschehens zu bewegen, teilt uns ein Tourmanager mit und wie wir diesem Problem abzuhelfen gedenken.
AOK-Chopper wird als unwürdig abgelehnt, abseilen als zu gefährlich. Da plötzlich, aus den Niederungen des Raumes, kommt der Geistesblitz: Ein Sarg muss her. Man hat noch etwa anderthalb Stunden bis Anpfiff, leider stellt sich schon nach den ersten Anrufen heraus, dass es quasi unmöglich ist,abends um 9 'nen Sarg zu kaufen.
Aber man hat ja Werkzeug und Holz lässt sich auftreiben. Noch ein bisschen schwarze Farbe, fertig ist die Vampirsbehausung.
Und in der wird er on stage gebracht, standesgemäss von vier Herren in schwarz, von denen einer gemeinhin Demian genannt wird und sich die Chance nicht entgehen lässt, eine Legende zu Grabe zu tragen, womit ihr eure metaphorischen Gedanken zu Verknüpfungen auffordern dürft.
Einstmals strahlender Vorreiter einer ganzen Musikrichtung, so gab sein damaliges Auftreten, wir reden vom letzten Ruhetag des Jahrtausends, wie die Tournee recht grosskotzig betitelt wurde, doch Anlass zur Sorge. Ich will's mal so sagen: Wollte man beispielsweise seinen Kindern die verheerende Wirkung von zu ausgiebigem und langwierigem Drogen- und Alkoholkonsum vor Augen führen, wäre es ratsam gewesen, ein Ticket für die Show zu kaufen.
Und dabei fing alles so schön an - wieder einmal war es gelungen, frühzeitig den Aufbau zu beenden, man sitzt zusammen, versucht ein wenig vom Hauch der Legende zu erhaschen, die Aura einzufangen, zu konservieren und archivieren, um dereinst seinen Kindern, Enkeln oder Bloglesern selbige Eindrücke wahrheitsgetreu wiedergeben zu können, da klopft es am Tore. Man gewährt dem Fremdling Einlass und lässt ihn sein Begehr vortragen: Nun, der Herr, der einstmals lebendigen Hühnern auf der Bühne die Köpflein abbiss, sähe sich leider ausser Stande, seinem aufgeschwämmten Körper die nötige Energie abzufordern, um sich zum Ort des Geschehens zu bewegen, teilt uns ein Tourmanager mit und wie wir diesem Problem abzuhelfen gedenken.
AOK-Chopper wird als unwürdig abgelehnt, abseilen als zu gefährlich. Da plötzlich, aus den Niederungen des Raumes, kommt der Geistesblitz: Ein Sarg muss her. Man hat noch etwa anderthalb Stunden bis Anpfiff, leider stellt sich schon nach den ersten Anrufen heraus, dass es quasi unmöglich ist,abends um 9 'nen Sarg zu kaufen.
Aber man hat ja Werkzeug und Holz lässt sich auftreiben. Noch ein bisschen schwarze Farbe, fertig ist die Vampirsbehausung.
Und in der wird er on stage gebracht, standesgemäss von vier Herren in schwarz, von denen einer gemeinhin Demian genannt wird und sich die Chance nicht entgehen lässt, eine Legende zu Grabe zu tragen, womit ihr eure metaphorischen Gedanken zu Verknüpfungen auffordern dürft.
Donnerstag, 10. Dezember 2009
LAW AND ORDER
"Angeklagter, haben Sie noch irgendwas zu sagen, bevor die Jury zu ihrem Urteil gelangt?"
"Ja also, das war nämlich so: Ich wollt doch nur...konnte doch nicht ahnen...und wie ich da so jongliere...kurz mal abgelenkt und...klirr."
"Sie sind sich schon bewusst, dass das ein Erbstück war? So 'ne Schüssel kriegt man heut gar nicht mehr."
"Ja aber ich wollt's doch nicht, werd's auch bestimmt nicht wieder tun. Bitte, Euer Ehren, geben Sie mir noch 'ne Chance."
"Nun, wenn die Geschworenen damit einverstanden sind, werd ich's diesmal bei einer Verwarnung belassen. Aber das nächste Mal gibt's lebenslänglich. Seien Sie sich dessen bewusst. Nun, stimmen die Geschworenen dem zu?"
Wie gut, dass ich damals den Wackel-Dackel gekauft habe. Lebenslänglich mit der Richterin - na, ich weiss nicht. Andererseits - so lang ist das ja auch nicht mehr...
"Ja also, das war nämlich so: Ich wollt doch nur...konnte doch nicht ahnen...und wie ich da so jongliere...kurz mal abgelenkt und...klirr."
"Sie sind sich schon bewusst, dass das ein Erbstück war? So 'ne Schüssel kriegt man heut gar nicht mehr."
"Ja aber ich wollt's doch nicht, werd's auch bestimmt nicht wieder tun. Bitte, Euer Ehren, geben Sie mir noch 'ne Chance."
"Nun, wenn die Geschworenen damit einverstanden sind, werd ich's diesmal bei einer Verwarnung belassen. Aber das nächste Mal gibt's lebenslänglich. Seien Sie sich dessen bewusst. Nun, stimmen die Geschworenen dem zu?"
Wie gut, dass ich damals den Wackel-Dackel gekauft habe. Lebenslänglich mit der Richterin - na, ich weiss nicht. Andererseits - so lang ist das ja auch nicht mehr...
Montag, 7. Dezember 2009
Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft...
Kann mir mal einer sagen, wo ich bis Weihnachten 'nen Geschenkkarton und Schleifen in der Grösse herkrieg?
Sonntag, 6. Dezember 2009
Schiiiiifoarn
Merke: Ein weisser Skianzug mit einem roten Kreuz darauf sieht unheimlich scheisse aus, verkürzt jedoch die Wartezeit am Lift ungemein.
Früher war alles irgendwie besser - hat dir einer von diesen Lackeln im Designer-Anzug, einem Michelin-Männchen nicht unähnlich, teuerstes Material unter, an und oberhalb der Füsse, die Vorfahrt genommen, haste seine Skier genommen, geschreddert und in den Ofen der Almhütte geschmissen. Kannste heut nicht mehr machen. Fiberglas stinkt, wenn man's verbrennt - ausserdem kennen die hier keine Almhütten, folglich war ich etwas enttäuscht von den vergangenenen zwei Tagen, da konnten auch Trulla's Stürze nichts dran ändern. Tapfer stand sie immer wieder auf, ihr Gesichtsausdruck eine Mischung aus "Was findet der bloss an dieser dämlichen Sportart" und "Ha, dem zeig ich's", damit ich sie nach etwa 20 Metern aus irgend einem Gebüsch zerren durfte, das dummerweise als Pistenbegrenzung fungierte.
Das war spassig, machen wir jetzt öfter, so bis März etwa.
Ich glaube, Trulla hofft insgeheim, dass ich mir vorher, möglichst bald, ein Bein oder sowas breche. Mir doch wurscht, gibt ja schliesslich Monoski.
Ahhhh, ich höre ihn schon: der Berg ruft. Und zwar mich. Uns.
Früher war alles irgendwie besser - hat dir einer von diesen Lackeln im Designer-Anzug, einem Michelin-Männchen nicht unähnlich, teuerstes Material unter, an und oberhalb der Füsse, die Vorfahrt genommen, haste seine Skier genommen, geschreddert und in den Ofen der Almhütte geschmissen. Kannste heut nicht mehr machen. Fiberglas stinkt, wenn man's verbrennt - ausserdem kennen die hier keine Almhütten, folglich war ich etwas enttäuscht von den vergangenenen zwei Tagen, da konnten auch Trulla's Stürze nichts dran ändern. Tapfer stand sie immer wieder auf, ihr Gesichtsausdruck eine Mischung aus "Was findet der bloss an dieser dämlichen Sportart" und "Ha, dem zeig ich's", damit ich sie nach etwa 20 Metern aus irgend einem Gebüsch zerren durfte, das dummerweise als Pistenbegrenzung fungierte.
Das war spassig, machen wir jetzt öfter, so bis März etwa.
Ich glaube, Trulla hofft insgeheim, dass ich mir vorher, möglichst bald, ein Bein oder sowas breche. Mir doch wurscht, gibt ja schliesslich Monoski.
Ahhhh, ich höre ihn schon: der Berg ruft. Und zwar mich. Uns.
Donnerstag, 3. Dezember 2009
Ehrlich währt am längsten?
"Schau mal, Demian, hab ich mir heut gekauft. Und das Tollste: das is' Grösse 34...und passt wie angegossen."
"Trulla...Hase...Spatzl, das is' Stretch, da würd sogar Moby Dick reinpassen!"
--------------------------------------------------------------------------------
Wenn ich das richtig verstanden habe, darf ich mir für die nächsten etwa 2 Wochen 'ne
andere Sexualpartnerin suchen...eventuell ergibt sich aber auch die Möglichkeit, sie um- und gnädig zu stimmen, indem ich ihr diese kleine Anekdote erzähle:
Er ist dem geizigsten Volk der Welt zugehörig und doch nicht Braveheart, der Besen, mit dem ich den Balkon fege(n lasse), hat die gleiche Frisur und in seinem ersten grossen Hit gibt er sich als Sportsmann zu erkennen, wobei nicht klar gesagt wird, ob es sich dabei um Wasser- oder Flugsport handelt.
Vor einiger Zeit nun begab es sich, dass dieser mittlerweile doch schon etwas ältere Herr eine Tournee verrichtete, die ihn mit Demian zusammenführte, wobei es sogar zu wenn auch zugegebenermassen recht kurzem Körperkontakt zwischen den beiden kam, weil nämlich Demian's Crew so dermassen schnell das Set aufgebaut hatte, dass Zeit für eine kleine Runde des deutschen Volkssports Nr.1 blieb. Und wie sie sich so den Ball zukickten, Demian und seine Mannen, kam der oben Erwähnte mit seinen Mannen dazu und schnell wurde ein Match ausgemacht: Road- mitsamt Stachelschweinchen gegen Local-Crew. Demian ist jetzt nicht so der Filigrantechniker, das macht er jedoch durch für seine Körperverhältnisse geradezu übermenschliche Schnelligkeit wett. So fällt es ihm auch nicht schwer, fast aus der gegnerischen Hälfte heraus den aufs Tor zueilenden Barden mit einer sauberen Blutgrätsche von den dürren Beinchen zu holen.
Und wie er so durch die Luft segelte, da kratzten sich einige am Kinn und dachten: Hm, da war doch mal was,so ein Lied, glaub ich.
-------------------------------------------------------
Und wenn ihr das nicht gefällt, erzähl ich ihr, wie ich O.O. auf die Bühne tragen musste, aber das ist, man ahnt es schon, 'ne ganz andere Geschichte.
"Trulla...Hase...Spatzl, das is' Stretch, da würd sogar Moby Dick reinpassen!"
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Wenn ich das richtig verstanden habe, darf ich mir für die nächsten etwa 2 Wochen 'ne
andere Sexualpartnerin suchen...eventuell ergibt sich aber auch die Möglichkeit, sie um- und gnädig zu stimmen, indem ich ihr diese kleine Anekdote erzähle:
Er ist dem geizigsten Volk der Welt zugehörig und doch nicht Braveheart, der Besen, mit dem ich den Balkon fege(n lasse), hat die gleiche Frisur und in seinem ersten grossen Hit gibt er sich als Sportsmann zu erkennen, wobei nicht klar gesagt wird, ob es sich dabei um Wasser- oder Flugsport handelt.
Vor einiger Zeit nun begab es sich, dass dieser mittlerweile doch schon etwas ältere Herr eine Tournee verrichtete, die ihn mit Demian zusammenführte, wobei es sogar zu wenn auch zugegebenermassen recht kurzem Körperkontakt zwischen den beiden kam, weil nämlich Demian's Crew so dermassen schnell das Set aufgebaut hatte, dass Zeit für eine kleine Runde des deutschen Volkssports Nr.1 blieb. Und wie sie sich so den Ball zukickten, Demian und seine Mannen, kam der oben Erwähnte mit seinen Mannen dazu und schnell wurde ein Match ausgemacht: Road- mitsamt Stachelschweinchen gegen Local-Crew. Demian ist jetzt nicht so der Filigrantechniker, das macht er jedoch durch für seine Körperverhältnisse geradezu übermenschliche Schnelligkeit wett. So fällt es ihm auch nicht schwer, fast aus der gegnerischen Hälfte heraus den aufs Tor zueilenden Barden mit einer sauberen Blutgrätsche von den dürren Beinchen zu holen.
Und wie er so durch die Luft segelte, da kratzten sich einige am Kinn und dachten: Hm, da war doch mal was,so ein Lied, glaub ich.
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Und wenn ihr das nicht gefällt, erzähl ich ihr, wie ich O.O. auf die Bühne tragen musste, aber das ist, man ahnt es schon, 'ne ganz andere Geschichte.
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